Kostenlose Corona-Überbrückungshilfe-Hilfe CÜANO berechnet jetzt auch die Überbrückungshilfe, Teil II

Bereits für die Überbrückungshilfe, Teil I, berechnete das kostenlose Internet-Angebot CÜANO die mögliche Förderhöhe. Viele Solo-Selbständige, Künstler und kleine Unternehmen nutzten die Chance, ihre Aussichten auf Bezug der Corona-Überbrückungshilfe selbst zu berechnen und einen Steuerberater für die Beantragung zu finden. Auf der Website https://www.CÜANO.de findet sich ein Web-Assistent, der die mögliche Höhe der Hilfe ausrechnet. Umfangreiche Hilfetexte machen das notwendige (steuer-)rechtliche Kauderwelsch verständlicher. Zusätzlich ist die direkte Beauftragung eines prüfenden Dritten möglich, was vor allem für kleine Gewerbetreibende ein Segen sein kann. All dies gilt ab sofort auch für die Überbrückungshilfe, Teil II.

Die neue Überbrückungshilfe kann nur bis zum 31.12.2020 beantragt werden, und die Bundesregierung hat zwingend vorgeschrieben, dass der Antrag von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigtem Buchprüfer durchgeführt werden muss. Die Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen sich schwertun, einen prüfenden Dritten zu finden, der bereit ist, den Antrag zu übernehmen. Da die Eingangsvoraussetzungen für die neue Überbrückungshilfe teilweise abgesenkt wurden, werden noch einmal mehr Unternhmer vor dieser Herausforderung stehen.

Die Betreiber des Angebots CÜANO.de haben mit Steuerberatern und Rechtsanwälten Vereinbarungen zur Abwicklung der Anträge geschlossen. Motivation für die Teilnahme der Berater ist, dass CÜANO die Datensammlung und -prüfung für das Antragsverfahren digitalisiert hat. Dies reduziert den Arbeitsaufwand und die Fehlerwahrscheinlichkeit deutlich. Hat der CÜANO-Assistent errechnet, dass sich die Beantragung der Hilfe (trotz Beratungskosten) lohnt, kann der Unternehmer seine persönlichen Daten und den Wunsch nach Vermittlung eines prüfenden Dritten auf der Website hinterlassen.

Der CÜANO-Assistent errechnet nicht nur die potentielle Höhe der Überbrückungshilfe, sondern liefert auch einen umfangreichen Bericht zur Entstehung der Zahlen in PDF-Form. Damit ist es möglich, sich mit dem Zahlengerüst an jeden Steuerberater oder Rechtsanwalt zu wenden. Dies wird auch dann eine Hilfe bei der Suche sein, wenn die Nachfrage über CÜANO.de das Angebot der verbundenen prüfenden Dritten übersteigt.

Die Betreiber von CÜANO.de legen großen Wert darauf, keine überflüssigen Daten zu sammeln. Carsten Brunke, GF: „Personenbezogene Daten werden nur dann erfragt, wenn es hierfür einen handfesten Grund gibt, wie etwa die Bitte um Kontaktaufnahme durch einen prüfenden Dritten oder die Antragstellung. Ist eine Kontaktvermittlung nicht gewünscht, hinterlässt der Webseitenbesucher keinerlei verfolgbare Spuren. Der eingesetzte Webserver speichert noch nicht einmal die IP-Adressen der Besucher, es gibt keine Cookies, und es werden keine externen Dienste – wie etwa Google – verwendet, die heimlich Daten sammeln könnten. Es ist sogar möglich, Zwischenergebnisse des Assistenten anonym zu speichern und bequem später ebenso anonym wieder zu laden und damit weiter zu rechnen.“


Über CÜANO.de: CÜANO, Corona-Überbrückungshilfe-Anonym-Online, ist ein Angebot des Hamburger IT-Dienstleisters inmedias.it ( https:/www.inmedias.it). Das Unternehmen ist in der Metropolregion Hamburg seit über zwanzig Jahren für seine kleinen und mittleren Kunden als externe IT-Abteilung tätig. Die Digitalisierungswelle, die mit der Corona-Pandemie einhergeht, lässt die IT-Dienstleistungs-Branche zu den wirtschaftlichen Gewinnern gehören. CÜANO.de konnte aus diesem Grund entstehen, ohne dass damit Geld verdient werden muss.

Über die Corona-Überbrückungshilfe: Anders als die Corona-Soforthilfe und andere Corona-Hilfen ist für die Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe zwingend der Weg über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt oder vereidigten Buchprüfer vorgeschrieben. Diese wurden hoheitlich mit der Aufgabe betraut, die Angaben der Antragsteller zu überprüfen, bevor es zur eigentlich Antragstellung kommt. Die steuer- und rechtsberatenden Berufe sind jedoch durch den mit der Pandemie einhergehenden Beratungsbedarf ihrer Mandantschaft stark ausgelastet und kaum in der Lage, die (unwirtschaftlichen) Anträge für kleine Neu-Mandanten durchzuführen. So werden möglicherweise viele Antragsberechtigte nicht die Chance erhalten, die für sie eigentlich erreichbaren Zuschüsse zu erhalten.

Veröffentlicht am 27.10.2020, Kontakt: Carsten Brunke,