Am heutigen 31. August endete ursprünglich die Beantragungsfrist für die Corona-Überbrückungshilfe. Inzwischen ist diese bis zum 31. Dezember verlängert. Über eine Motivation hierfür berichtet heute Spiegel-Online: Eine Anfrage beim Bundeswirtschaftsministeriums ergab demnach, dass bisher lediglich 248 Millionen Euro ausgezahlt worden seien. Bei 24,6 Milliarden Euro Fördertopf ist das fast punktgenau ein Prozent.

Es dürfte damit quasi ausgeschlossen sein, dass Antragsteller aufgrund eines leeren Fördertopfes leer ausgehen. Selbst wenn der Antrag erst sehr spät gestellt wird. Wie es um die Fördertöpfe der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Thüringen steht, ist allerdings nicht bekannt. Diese Länder schütten zusätzliche Hilfen aus, die die Lebenshaltungskosten von Solo-Selbstständigen abdecken sollen. Insgesamt gilt also: Schnell mit dem CÜANO-Assistenten ausrechnen, ob Hilfe in Reichweite ist.