Schritt 1

Anonym: Prüfen, ob die Überbrückungshilfe für Sie in Frage kommt

Schritt 2

Auf Wunsch: Steuerberater prüft

Schritt 3

Auf Wunsch: Unterlagen hochladen. Antrag auf Überbrückungshilfe wird durch Steuerberater für Sie gestellt

Schritt 4

Bei positivem Bescheid: Corona-Überbrückungshilfe wird Ihnen  überwiesen

Die neue Corona-Überbrückungshilfe beantragen

Die Corona-Überbrückungshilfe muss bis zum 30. September 2020 beantragt werden. Der Antrag muss über einen Steuerberater oder Rechtsanwalt durchgeführt werden. Aber was tun, wenn Sie bisher gar keinen Steuerberater hatten und nun in der Kürze der Zeit keinen finden, der die nötigen Kapazitäten hat, die Antragstellung für Sie durchführen?
Wir unterstützen Sie bei der Suche. Und beim Finden.

Unverbindlich starten:
Anonym prüfen

Im ersten Schritt finden Sie mit unserer Hilfe heraus, ob sich die Antragstellung für Sie lohnt. Unser CÜANO-Assistent geht auf viele Details und Sonderregelungen ein, die die Tools mancher anderer Anbieter auslassen.

Der CÜANO-Assistent ist völlig kostenlos und unverbindlich. Sie müssen hierfür keine persönlichen Daten angeben, und wir führen auch keinerlei Tracking durch, die Nutzung ist vollständig anonym.

Gut beraten:
Mit dem Steuerberater sprechen

Wenn der Online-Assistent die mögliche Corona-Überbrückungshilfe errechnet hat, können Sie sich dafür entscheiden, sich von uns einen Steuerberater vermitteln zu lassen, der grundsätzlich zur Antragstellung bereit ist.

Im ersten Schritt erhält der Steuerberater die von Ihnen eingegebenen Daten und kontaktiert Sie. Sie finden im Gespräch heraus, ob das Zahlenwerk die ganze Wahrheit ist. Dieses Gespräch ist kostenpflichtig, der Steuerberater berechnet unseren  Pauschalpreis 1.

Es wird ernst:
Die Antragstellung

Kommt der Steuerberater zu dem Schluss, dass Ihre Zahlen stimmen und Ihr Antrag Aussicht auf Erfolg hat, haben Sie die Möglichkeit, ihn direkt mit der offiziellen Antragstellung zu beauftragen. Dies ist wiederum kostenpflichtig. Für Unternehmen bis zu zehn Mitarbeitern gilt hierfür unser Pauschalpreis 2.

Der Steuerberater ist verpflichtet, Ihre Zahlen auf Korrektheit und Vollständigkeit zu überprüfen. Dafür benötigt er sämtliche Unterlagen, aus denen sich die Zahlen, die Sie angeben, ablesen lassen. Der Upload der Unterlagen erfolgt hier auf CÜANO.de.

Lohnt es sich wirklich?
Was ist mit den Steuerberatungskosten?

Bis zu 80% der Steuerberatungskosten erhalten Sie im Rahmen der Corona-Soforthilfe zurück. Unser Online-Assistent berücksichtigt die Steuerberatungskosten bereits, so dass Sie genau erkennen können, wie diese sich für Sie individuell auswirken.

Den Steuerberatern bereitet die Antragstellung sehr viel Arbeit, umso mehr für Neumandanten. Die auf dieser Plattform angebotenen Preise decken aber pauschal alles ab, was jeweils getan werden muss, ggf. inkl. der vorgeschriebenen Nachbereitung.

Eine Zeitfrage:
Wie schnell fließt das Geld?

Das Ergebnis unseres CÜANO-Assistenten erhalten Sie sofort – ohne vorherige Registrierung, unverbindlich und kostenlos.

Das erste Gespräch mit dem Steuerberater und die Antragstellung benötigen etwas Zeit. Wieviel, das ist natürlich auch von der Arbeitslast der einzelnen Steuerberater abhängig.

Die Bearbeitungszeit der Anträge durch die zuständigen Bundesländer kann derzeit leider noch nicht abgeschätzt werden.

Ende gut, alles gut?
Wie geht es nach dem Antrag weiter?

Die Corona-Soforthilfe wird für die Monate Juni, Juli und August 2020 beantragt – zugleich muss Ihr Antrag bis Ende September gestellt sein. Teilweise müssen Sie also Zahlen schätzen. Auf der Grundlage der Schätzungen wird die Hilfe berechnet.

Sobald Sie im Rückblick feststellen können, wie die Zahlen tatsächlich aussahen, sind Sie verpflichtet, dies wiederum über unsere Plattform zu melden und zu belegen. Die Steuerberater berechnen die Abweichungen und melden diese. Ggf. erhalten Sie dann einen neuen Bescheid und müssen eventuell zuviel beanspruchte Corona-Überbrückungshilfe anteilig zurückzahlen.

Für Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern sind sämtliche notwendigen Leistungen des Steuerberaters in dieser nachlaufenden Phase mit dem Pauschalpreis 2 bereits abgegolten.

Corona-Überbrückungshilfe in vier Schritten

Häufige Fragen & die Antworten darauf

Unser Angebot soll absolut transparent sein. Wenn Sie auf Ihre Fragen hier keine Antworten finden, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular!

Grundsätzliches

Was kostet mich der Corona-Überbrückungshilfe-Antrag?

Der erste Beauftragungsschritt kostet unseren

Pauschalpreis 1: 348€ (300€ zzgl. USt.),

der zweite und zugleich letzte Schritt ist abhängig von der Zahl Ihrer Mitarbeiter (am Stichtag 29. Februar 2020):

bis zu 5 Mitarbeiter



Pauschalpreis 2: 1972€ (1700€ zzgl. USt.)


bis zu 10 Mitarbeiter


Pauschalpreis 2: 3132€ (2700€ zzgl. ges. USt.)


mehr als 10 Mitarbeiter

Wenn sich wider Erwarten ein größeres Unternehmen unserer Hilfestellung bedienen möchte, wird der Steuerberater ein individuelles Angebot für den zweiten Schritt unterbreiten. 

Es ist leider nicht möglich, einen Preis ohne Prüfung des Falls zu finden.

50-80% der Steuerberatungskosten werden im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfe gefördert, falls der Antrag positiv beschieden wird.

Welcher Steuerberater führt meinen Antrag durch?

CÜANO vermittelt den Wunsch, den Antrag stellen zu lassen, an verschiedene Steuerberater, Rechtsanwälte und andere „prüfende Dritte“ im Sinne des Fördergebers.

Steuerberater sind durch ihr Berufsrecht an vielerlei Regeln gebunden. Dazu zählt absolute Verschwiegenheit. Wer sie sind, verschweigen sie aber natürlich nicht – wenn die Vermittlung gelingt, meldet sich ein Steuerberater aus Fleisch und Blut bei Ihnen.

Kann ich mich auf die Ergebnisse des CÜO-Assistenten verlassen?

Das Ergebnis des Assistenten ersetzt nicht den Steuerberater. Es gibt Ihnen jedoch eine schnelle Antwort auf die Frage, ob sich die Beauftragung lohnen könnte.

Auch wir beraten uns fortlaufend intensiv mit Spezialisten, um den CÜANO-Assistenten fachlich möglichst fehlerfrei zu gestalten. Wenn es ernst wird, und ein Corona-Überbrückungshilfe-Antrag gestellt wird, steht ein realer Steuerberater dafür gerade, dass alles korrekt abläuft.

Warum ist der CÜO-Assistent kostenlos?

Wenn das Produkt nichts kostet, ist der User (bzw. seine Privatsphäre) häufig selbst das Produkt. Auf CÜANO.de werden jedoch ausschließlich jene Daten erhoben, die Sie aktiv eingeben. Und wenn Sie uns keinen ausdrücklichen Auftrag erteilen, speichern wir: nichts.

Unser Geschäftsmodell sind nicht die Daten der User, sondern der Betrieb einer hocheffizienten Antragsabwicklungsplattform, für deren Nutzung uns die angeschlossenen Steuerberater bezahlen.

Sind meine Daten sicher?

Nutzen Sie ausschließlich den CÜANO-Assistenten und nicht die Antragstellung über einen Steuerberater, erheben wir keine personenbezogenen Daten.

Sämtliche personenbezogenen Daten und Dokumente, die Sie dem Steuerberater im Rahmen der späteren, eigentlichen Antragstellung über CÜANO.de anvertrauen, werden sofort nach der Erfassung vom Webserver entfernt und auf ein geschütztes System übertragen. Etwaige Einbrecher finden auf unseren Webservern keinerlei interessante Daten, auch nicht Ihre.

Selbstverständliche finden sämtliche Datenübertragungen ausschließlich verschlüsselt statt.

Wie bezahle ich den Steuerberater?

Der Steuerberater, den wir hoffentlich für Sie finden, sendet Ihnen persönlich eine pauschale Rechnung für die Erstberatung. Nach deren Begleichung wird der Steuerberater ein Gespräch mit Ihnen führen, um Ihre Zahlen einer ersten Prüfung zu unterziehen.

Falls Ihr Unternehmen maximal zehn Mitarbeiter hat, kommt nun unser Pauschalpreis 2 zum Tragen: Kommen Sie gemeinsam zu dem Schluss, dass die Antragstellung durchgeführt werden kann und soll, erhalten Sie erneut eine pauschale Vorkasserechnung direkt vom Steuerberater. Dieser Pauschalpreis 2 deckt nun die gesamte Durchführung des Antragsverfahrens ab – mit den Ausnahmen eines Widerspruchs und einer Klage gegen den späteren Bescheid ist mit dieser Pauschale alles abgedeckt, was bis zum Abschluss des Antragsverfahrens zu tun ist.

Zu keiner Zeit werden Zahlungsdaten auf unseren Systemen erhoben oder gespeichert.

Ist dies eine offizielle Website, über die die Corona-Überbrückungshilfe beantragt werden kann?

Nein!

Die Corona-Überbrückungshilfe kann ausschließlich mit Hilfe eines Steuerberaters beantragt werden. Es gibt keine Website, über die ein Antrag direkt gestellt werden kann. Angebote, die Ihnen dies vorzugaukeln versuchen, sind darauf aus, Ihre persönlichen Daten abzufischen und schlimmstenfalls die eigentlich für Sie vorgesehenen Hilfen in dunkle Kanäle zu lenken.

CÜANO.de hat das Ziel, Ihnen erstens möglichst korrekt eine Vorschau auf die mögliche Höhe der Ihnen zustehenden Hilfe zu geben. Und zweitens, auf Wunsch, Ihnen einen Steuerberater zu vermitteln, der dann den eigentlichen Antrag stellen kann.

Ist der CÜANO-Assistent etwas für mich?

Berücksichtigt der CÜANO-Assistent alle Eventualitäten?

Offen und ehrlich: nein. Aber der Assistent weist Sie darauf hin, wenn Sie leider zu den wenigen gehören, bei denen die Konstellation eine automatisierte Abwicklung über CÜANO.de nicht erlaubt.

Konkret denken wir, dass vor allem kleine Unternehmen und Solo-Selbständige sich für unsere Leistung interessieren. Daher haben wir die Besonderheiten für „verbundene Unternehmen“ nicht berücksichtigt. Auch für landwirtschaftliche Unternehmen und Reisebüros funktioniert der CÜANO-Assistent leider nicht, für Saisonbetriebe nur eingeschränkt. Nutzen Sie gern unser Kontaktformular, wenn Sie denken, dass wir daran etwas ändern sollten.

Mein Unternehmen gehört zu einem Unternehmensverbund, ist CÜANO etwas für mich?

Leider nicht. Es gibt eine große Zahl möglicher Konstellationen, die wir im CÜANO-Assistenten nicht abbilden können.

Allerdings rechnen wir auch nicht damit, dass verbundene Unternehmen unsere Hilfe benötigen, um einen Steuerberater für die Beantragung der Corona-Überbrückungshilfe zu finden. Sollten wir uns irren, nutzen Sie bitte gern unser Kontaktformular.

Wir sind ein landwirtschaftliches Unternehmen – kann CÜANO damit umgehen?

Nein. Unter den angeschlossenen Steuerberatern ist zur Zeit leider keiner, der das nötige Branchen-Knowhow für die Landwirtschaft mitbringt.

Auch im Corona-Überbrückungshilfe-Antrag sind Besonderheiten für landwirtschaftliche Betriebe zu berücksichtigen, die wir nicht in unseren CÜANO-Assistenten haben einfließen lassen.

Daher können wir Ihnen bedauerlicherweise mit unserem Angebot nicht weiterhelfen 🙁

Unsere Organisation ist gemeinnützig, kann CÜANO.de da etwas für uns tun?

Ja. Der CÜANO-Assistent berücksichtigt alle Arten von gemeinnützigen Organisationen (z.B. gGmbH, gAG, e.V.). Z.B. weicht die Berechnung der relevanten Kosten im Antragsverfahren bei Gemeinnützigkeit vom Standard ab – unser CÜANO-Assistent weiß das und informiert entsprechend.

Wir sind ein Profi-Sportverein, da passt CÜANO.de vermutlich nicht, oder?

Sie fragen bestimmt, weil es in der FAQ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine spezielle Klausel für Profi-Sportvereine gab. Diese Klausel wurde aufgehoben und durch den Hinweis ersetzt, dass für Profi-Sportvereine keine Ausnahme gelten. Also auch keine Ausschlüsse.

Sie können den CÜANO-Assistenten also nutzen, um Ihre Antragsberechtigung für die Corono-Überbrückungshilfe zu prüfen.


Für uns als Reisebüro gelten etliche Sonderregeln bei der Überbrückungshilfe. Kann der CÜANO-Assistent helfen?

Zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht. Die Regelungen für Reisebüros sind zu umfangreich, um sie in der Kürze der Zeit bei unserem CÜANO-Assistenten berücksichtigen zu können.

Wenn Sie denken, dass es sicher viele Reisebüros gibt, die unser Angebot gern nutzen würden, und wir davon erfahren sollten, dann nutzen Sie bitte gern unser Kontaktformular für Ihre Stellungnahme.

Kann ich mich auf die Ergebnisse des CÜANO-Assistenten verlassen?

Das Ergebnis des Assistenten ersetzt nicht den Steuerberater. Es gibt Ihnen jedoch eine schnelle Antwort auf die Frage, ob sich die Beauftragung lohnen könnte.

Auch wir beraten uns fortlaufend intensiv mit mehreren Spezialisten, um den CÜANO-Assistenten fachlich möglichst fehlerfrei zu gestalten. Wenn es ernst wird, und ein Corona-Überbrückungshilfe-Antrag gestellt wird, steht ein realer Steuerberater dafür gerade, dass alles korrekt abläuft.

Die Ergebnisse des CÜANO-Assistenten sind nicht fehlerfrei. Aufgrund der sich stetig ändernden Fördergrundlagen kann zudem leider heute falsch sein, was gestern noch richtig war. Auf CÜANO.de geht es darum, erstens (kostenlos) herauszufinden, ob sich die Beschäftigung mit der Hilfe für Sie lohnt und zweitens für diesen Fall möglichst einen Steuerberater zu vermitteln, der Genaueres sagen kann (und dafür bezahlt werden muss).

Mein Unternehmen, hat starke saisonale Schwankungen des Geschäfts – im April und Mai 2019 haben wir weniger als 5% des Jahresumsatzes 2019 erzielt. Wie geht der CÜANO-Assistent damit um?

Ihre Beschreibung macht Sie zu einem Saisonbetrieb im Sinne der Zugangsvoraussetzungen der Corona-Überbrückungshilfe. D.h. Sie könnten sich ohne weiteres für die Hilfe qualifizieren. Die Berechnung weist allerdings einige Besonderheiten auf, und die haben wir im CÜANO-Assistenten nicht berücksichtigt.

Wenn Sie denken, dass Sie bestimmt nicht der einzige Saisonbetrieb sind, der via CÜANO.de Hilfe sucht, teilen Sie uns dies bitte über unser Kontaktformular mit.

Sie könnten den Assistenten jedoch „austricksen“, um zu einem Ergebnis zu gelangen: Unter Allgemeines (Schritt 1) verraten Sie dem Assistenten nicht, dass Sie ein Saisonbetrieb sind. Bei der Ermittlung der Mitarbeiterzahlen (Schritt 2) beachten Sie bitte den Hilfstext. Darin wird erläutert, wie die Zahlen für Saisonbetriebe (durch Sie von Hand) zu ermitteln sind. Und wenn der CÜANO-Assistent Ihren Umsatzeinbruch errechnet (Schritt 3), um herauszufinden, ob Sie Hilfe bekommen können, tragen Sie einfach beliebige Werte ein, mit denen der Assistent zufrieden ist.

Die Ergebnisse sind natürlich nur dann eine vernünftige Annäherung an die tatsächlich mögliche Hilfe, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie im April und Mai 2019 wirklich weniger als 5% Ihres Jahresumsatzes 2019 erzielten.

In meinem konkreten Fall gibt es da eine Detailfrage, die ich gern stellen würde. Geht das?

Im ersten Schritt leider nein. Wir bieten auf dieser Website weder allgemeine Rechts- noch Steuerberatung an. Beim CÜANO-Assistenten handelt es sich um Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe.

Im zweiten Schritt vermitteln wir Ihnen gern einen Steuerberater. Beauftragen Sie uns hiermit, und vermitteln wir Ihren Auftrag erfolgreich, so wird der Steuerberater selbstverständlich auch Ihre individuellen Fragen rund um die Corona-Überbrückungshilfe beantworten.

…fraglos gilt das auch für den Steuerberater bei Ihnen vor Ort, an den Sie sich unabhängig von unserem Angebot wenden können. Auch dieser wird sich dabei über den Bericht des CÜANO-Assistenten freuen, weil dieser ihm einen ersten Eindruck von Ihrer Situation vermittelt.

Was ist die Vorgangskennung, und wozu benötige ich sie?

Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, die Nutzung des CÜANO-Assistenten vollkommen anonym zu gestalten. Der CÜANO-Asisstent stellt viele Fragen und präsentiert ein Ergebnis. Hier kann Ihre Nutzung unseres Angebots enden, ohne dass Sie irgendwelche Daten zu Ihrer Person preisgeben müssen.

Möglicherweise möchten Sie aber zu einem späteren Zeitpunkt unser Angebot nutzen, Ihnen einen Steuerberater zu vermitteln. Um dies zu vereinfachen, bieten wir Ihnen an, mittels einer anonymen Vorgangskennung und eines selbstgewählten Passworts Ihre Angaben im Assistenten zu speichern. So sparen Sie sich die sonst ggf. notwendige neuerliche Beantwortung der Fragen des Assistenten im Zuge des Antragsverfahrens.

Die Anonymität müssen Sie auf diese Weise erst aufgeben, wenn Sie uns beauftragen, einen Steuerberater für Sie zu suchen.

Über CÜANO.de

Ist das Angebot von CÜANO.de seriös?

Wir bemühen uns, jeden Zweifel hieran zu zerstreuen. So sammeln wir weder unnötig persönliche Daten, noch verfolgen wir Ihren Webseitenbesuch, auch die Logfiles unseres Webservers speichern keine IP-Adressen.

Sowohl den fachlichen Hintergrund des CÜANO-Assistenten als auch unser Geschäftsgebahren stellen wir so transparent wie möglich dar. Sollten Sie hier eine Lücke entdecken, sprechen Sie uns darauf gern mittels unseres Kontaktformulars an.

Das Unternehmen hinter dieser Website ist die inmedias.it GmbH, ein IT-Dienstleister, der seit über 20 Jahren in der Metropolregion Hamburg tätig ist. Wir investieren unseren guten Namen in die gute Sache.

Schon immer haben wir Freie und Open Source Software eingesetzt und unterstützt. Wir fühlen uns also recht wohl mit Modellen, denen eine Solidaritätsidee innewohnt und die nicht einzig auf die wirtschaftliche Verwertbarkeit ausgelegt sind: Wenn wir die Probleme lösen helfen können, einen Steuerberater für die Antragstellung zu finden und Steuerberatern diese Antragstellung flüssig zu gestalten, und wenn dann am Ende idealerweise kein Minus steht, haben wir alles richtig gemacht.

Wie kann ich nachvollziehen, warum der CÜANO-Assistent bestimmte Fragen stellt?

Die Corona-Überbrückungshilfe basiert auf dem Eckpunktepapier der Bundesregierung vom 12. Juni 2020. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat es übernommen, Praxisfragen zur Umsetzung zu sammeln und zu beantworten. Auf diese Fragen- und Antwortliste (FAQ) der BStBK und auf die FAQ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie beziehen sich die Fragen des CÜANO-Assistenten.

Wir hätten gern in den Hilfetexten des CÜANO-Assistenten Verweise auf die FAQ-Nummer, auf die sich der jeweilige Sachverhalt bezieht, angegeben. Leider ist die FAQ jedoch „ein bewegliches Ziel“ – in der Vergangenheit wurden frequent Punkte eingefügt oder gelöscht und so die vorhandene Nummerierung verschoben. Da weder BMWi noch BStBK eine Versionierung der FAQs vornehmen, ist die detailierte Bezugnahme leider hoffnungslos 🙁

Wenn Sie denken, einen Fehler in unserer Abbildung oder Auslegung der FAQ der BStBK gefunden zu haben, zögern Sie bitte nicht, uns über das Kontaktformular darauf aufmerksam zu machen.

Gibt es CÜANO.de auch als App?

Leider nicht. Das haben wir uns aufgrund der knappen Zeit nicht vorgenommen.

Wer steckt hinter CÜANO.de?

Betreiber dieser Website ist die inmedias.it GmbH aus Hamburg. Wir betreiben seit über 20 Jahren IT-Infrastrukturen für über einhundert Mittelstandskunden.

Wir haben Spaß daran, auch fachlich komplexe Prozesse sehr schnell in anwenderfreundliche IT zu übersetzen – diese Website ist hoffentlich ein Beispiel dafür.

Warum ist hier immer von Steuerberatern die Rede – gibt es nicht auch Steuerberaterinnen?

Wir haben ausnahmsweise auf die neutrale Schreibweise Steuerberater*innen, Mandant*innen etc. verzichtet. Der Grund hierfür ist sehr profaner Natur: Die genderneutralen Schreibweisen benötigen viel Platz. Und das Spaltenlayout z.B. dieser FAQ ist speziell auf kleinen Displays deutlich besser lesbar, wenn ein paar mehr Wörter in eine Zeile passen.

Zusätzlich an dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass wir „Steuerberater“ als Sammelbegriff verwenden. Auch Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und Rechtsanwälte (ab 10.08.) sind befugt, die Corona-Überbrückungshilfe für ihre Mandant*innen zu beantragen.

Steuerberater haben viel zu tun, bisher konnte ich keinen finden, der meinen Antrag stellt. Warum sollte es mir über CÜANO.de gelingen?

Es scheint wirklich nicht so einfach zu sein, für den Überbrückungshilfe-Antrag einen Steuerberater zu finden. Und auch CÜANO.de kann nur so viele Anträge vermitteln, wie uns Steuerberater zusagen, bearbeiten zu können.

Es kann daher durchaus sein, dass unsere Plattform immer mal wieder eine Auftrags-Annahmepause einlegt. Nehmen wir einen Vermittelungsauftrag an, geben wir Ihnen so schnell wie möglich ein Feedback, ob wir etwas für Sie tun können.

Wir bieten den Steuerberatern eine erhebliche Vereinfachung ihrer Arbeit an, so dass viele Berater sich für die Auftragsabarbeitung über CÜANO.de interessieren. Insgesamt sind wir also optimistisch, vielen von der Krise Gebeutelten gemeinsam mit den Steuerberater-Heldinnen und -Helden helfen zu können.

Der CÜANO-Assistent hätte auch etwas bunter ausfallen und mit schönen Illustrationen durch den Zahlenwald helfen können, oder?

Zugegeben, wir sind eher aus dem Team Technik, und so ist dann auch der Assistent einigermaßen nüchtern gestaltet. Aber zum Ausgleich haben wir für Sie das komplexe Regelwerk auf das Nötigste zusammengedampft und sind uns sicher, insbesondere keine unnötigen Fragen zu stellen. In der Hoffnung, dass Sie dann doch ganz froh sind, wenn es Ihnen auf diese Weise nicht zu bunt wird…

Es gibt Alternativen zum CÜANO-Assistenten. Warum sollte ich mir die Mühe machen, ihn mit Zahlen zu füttern?

Die meisten verfügbaren Berechnungshilfen existieren in Form von Excel-Tabellen. Häufig enthalten diese viele Makros, so dass sie beispielsweise in LibreOffice unzuverlässig arbeiten. Manche recht prominente Excel-Hilfen werden gar als EXE-Datei für Windows verteilt. Hier schauen u.a. Mac-User in die Röhre.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, einen Web-Assistenten zu entwickeln, der keine besonderen technischen Anforderungen stellt. Und wir haben den Ehrgeiz, die Berechnung möglichst korrekt und ohne unzulässige Vereinfachungen durchzuführen. Dies erscheint uns notwendig, um potentiell Antragsberechtigte, die aber nur über eine Ausnahmeregelung die Antragskriterien erfüllen, nicht zu entmutigen. Wahrscheinlich haben wir in den Assistenten auch irgendwo kreative Fehler eingebaut. Da freuen wir uns auf entsprechende Hinweise, insbesondere wenn dadurch möglicherweise noch zusätzliche Wege zum Förderziel eröffnet werden.

Wir stellen zunächst kostenlos und anonym eine umfassende Berechnung an, und können dann im Anschluss oft einen Steuerberater zum Festpreis vermitteln. Auch wenn zwischenzeitlich auch Anwälte für die Antragsstellung zugelassen sind, halten wir das Thema der Beratervermittlung an Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen für unverändert wichtig.

Fragen zur Corona-Überbrückungshilfe

Welche Kosten zählen nicht bei der Berechnung der Überbrückungshilfe?

Es gibt eine ganze Reihe von Kosten, bei denen es nicht auf den ersten Blick klar ist, dass diese nicht förderfähig sind. Die wichtigsten:

  • private Kosten wie z.B. die Wohnungsmiete; es gibt unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen für ein Arbeitszimmer
  • Krankenversicherungsbeiträge
  • Beiträge zur privaten Altersvorsorge

Muss ich den Steuerberater selbst bezahlen?

Ja. Abhängig von den sonstigen Zahlen, die der CÜANO-Assistent errechnet, kann es dann sein, dass bis zu 80% der Kosten im Rahmen der Überbrückungshilfe gefördert werden.

Wird der Antrag aus irgendwelchen Gründen abgelehnt, oder muss die Hilfe später (anteilig) zurückgezahlt werden, so gehen die Steuerberatungskosten aber (ggf. zu einem höheren Anteil als gedacht) zu Ihren Lasten.

Wird die Überbrückungshilfe auf das ALG II angerechnet?

Nein.

Wenn Sie in Nordrhein-Westfalen ansässig sind und die Corona-Überbrückungshilfe Plus beantragen wollen, so verträgt sich dies allerdings nicht mit dem Bezug von ALG II. Mit anderen Worten: In Monaten, in denen Sie ALG II beziehen, dürfen Sie keine Corona-Überbrückungshilfe Plus beziehen.

Der CÜANO-Assistent berücksichtigt das Obenstehende nicht! Wenn Sie also ALG II beziehen, sind die Ergebnisse des Assistenten für die betroffenen Monate um jeweils 1000€ zu hoch!

Kann ich den Antrag auch ohne einen Steuerberater stellen?

Nein. Leider wurden bei früheren Hilfen die Anträge nicht immer nur von denen gestellt, die hilfeberechtigt waren. Offenbar waren zuviele gemeinschaftschädliche Absichten im Spiel. Dies soll für die Corona-Überbrückungshilfe durch die Antragspflicht über einen Steuerberater verhindert werden.

Wir sind gemeinnützig. Können wir trotzdem Überbrückungshilfe bekommen?

Wenn Sie kein öffentliches Unternehmen sind: grundsätzlich ja, falls Sie wirtschaftlich dauerhaft am Markt tätig sind. Unser CÜRANO-Assistent kennt die in diesem Fall geltenden Besonderheiten und führt Sie entsprechend.

Öffentliche Unternehmen sind nur förderfähig, wenn es sich bei ihnen um „Bildungseinrichtungen der Selbstverwaltung der Wirtschaft in der Rechtsform von Körperschaften des öffentlichen Rechts“ handelt.

Eigentlich hatte ich im Zeitraum März bis Mai die größten Ausfälle. Wird das bei der Überbrückungshilfe berücksichtigt?

Nein, die Überbrückungshilfe wird ausschließlich auf die Einbußen in den Monaten Juni bis August 2020 berechnet.

Zwar sind größere Ausfälle in März und April 2020 notwendige Voraussetzung, damit überhaupt Hilfe gewährt wird, jedoch ist die Höhe der Hilfe hiervon unabhängig.

Im Vergleichszeitraum April/Mai 2019 hatte ich untypisch niedrige Umsätze. Gibt es hier irgendwelche Ausnahmeregelungen?

Es gibt nur für Unternehmen, die nach dem 1. April 2019 gegründet worden sind, die Ausnahme, dass diese die Monate November und Dezember statt April und Mai zum Vergleich heranziehen dürfen.

Für Unternehmen, die vor dem 1. April 2019 gegründet wurden, gibt es keine Ausnahme.

Wir haben erst am oder nach dem 1. November 2019 gegründet. Können wir Überbrückungshilfe beantragen?

Nein. Der 30. Oktober 2019 ist ein fester Stichtag. Wurde Ihr Unternehmen danach gegründet, ist ein Antrag ausnahmslos nicht möglich.

Bei verbundenen Unternehmen darf nur ein Antrag für alle Unternehmen zusammen gestellt werden. Was ist denn ein „verbundenes Unternehmen“?

Die Beantwortung dieser Frage ist etwas zu umfangreich für diese Liste. Sie finden die Antwort in der FAQ der BStBK.

In aller Kürze: Sie sind ein verbundenes Unternehmen, wenn Sie ein anderes Unternehmen beherrschen und/oder mehrheitlich besitzen (oder umgekehrt das andere Unternehmen Sie), oder wenn ein Mehrheitsgesellschafter Ihres Unternehmens an weiteren (mit Ihnen dann also verbundenen) Unternehmen mehrheitlich beteiligt ist. Beachten Sie bitte, dass dies wirklich nur eine sehr grob vereinfachende Zusammenfassung darstellt. Sollten Sie Zweifel an Ihrem Status hegen, lassen Sie sich bitte rechtskundig beraten.

Aufgrund der Komplexität der Beantragung für verbundene Unternehmen müssen CÜANO.de und der CÜANO-Assistent hier leider passen.

Ich habe Corona-Soforthilfe beantragt bzw. nicht beantragt. Kann ich Corona-Überbrückungshilfe beantragen?

Ein doppeltes Ja. Sollten Sie bereits Corona-Soforthilfe erhalten haben, so wird diese jedoch teilweise mit der Corona-Überbrückungshilfe verrechnet. Wie genau, das errechnet der CÜANO-Assistent für Sie.

Muss ich die Corona-Überbrückungshilfe eventuell ganz oder teilweise zurückzahlen?

Das kann passieren. Wenn Sie Ihren Betrieb vor dem 31. August 2020 endgültig und vollständig einstellen (hierunter fällt auch eine Insolvenz), müssen Sie die Überbrückungshilfe ebenso vollständig zurückzahlen.

Nach dem 31. August 2020 und spätestens bis zum 31. Dezember 2021 müssen Sie dem Steuerberater mitteilen, wie Ihre Umsätze in den Monaten Juni bis August 2020 im Rückblick tatsächlich ausgesehen haben. Da Sie bei der Antragsstellung von Schätzwerten ausgehen mussten, kann es zu Abweichungen kommen. Ergibt sich hieraus nachträglich eine geringere Förderhöhe als ursprünglich beantragt, so ist die Diffferenz zurückzuzahlen.

Wenn Sie einen Steuerberater über CÜANO.de beauftragen, können Sie die Belege zu Ihren tatsächlichen Umsätzen ab dem 01. September 2020 auf diese Plattform hochladen. Der Steuerberater wird die entsprechende Meldung zu den zuständigen Förderstellen vornehmen.

Wenn Sie die geforderten Belege nicht bis zum 31. Dezember 2021 einreichen, kann die vollständige Rückzahlung der Hilfe verlangt werden.

Erhalte ich einen Bescheid, wenn die Überbrückungshilfe gewährt bzw. nicht gewährt wird?

Indirekt. Der Steuerberater erhält den Bescheid und informiert Sie. Wenn Sie einen Steuerberater über CÜANO.de beauftragen, geschieht dies über unsere Onlineplattform.

Warum fragt mich der CÜANO-Assistent nicht nach Personalkosten?

Personalkosten werden im Rahmen der Corona-Überbrückungshilfe pauschal angesetzt.

Für die Pauschale ist entscheidend, ob Sie im jeweiligen Fördermonat mindestens ein vollständiges (nicht durch z.B. Kurzarbeit verringertes) Gehalt an einen sozialversicherungs-pflichtigen Mitarbeiter gezahlt haben. In diesem Fall werden 10% Ihrer Fixkosten (ohne Azubis) des jeweiligen Monats als förderfähige Personalkosten in diesem Monat angesetzt.

So sehen es die Regelungen der Corona-Überbrückungshilfe vor.

Sie haben viele Kosten durch freie Mitarbeiter und solche, die Ihnen als Personal überlassen werden? Diese gehören nicht zu den „Personalaufwendungen“ im Sinne der Überbrückungshilfe-Regeln. Wenn diese Kosten allerdings auf Verträgen beruhen, die vor dem 01. März 2020 geschlossen wurden, gehören sie jedoch zu den „Versicherungen, Abos und anderen festen Ausgaben“.

Im Zusammenhang mit Corona habe ich bereits andere Hilfen erhalten. Werden diese bei der Corona-Überbrückungshilfe angerechnet?

Teilweise ja. Alle Corona-Förderungen der Bundesländer und des Bundes, die zumindest teilweise in den Förderzeitraum Juni/Juli/August 2020 fallen, werden von der Corona-Überbrückungshilfe anteilig abgezogen.

Es ist aber gar nicht so einfach, bei manchen Landesförderungen zu entscheiden, welches wohl der zugehörige Förderzeitraum ist. Der CÜANO-Assistent trifft hier zunächst einige Annahmen, aber nur der Steuerberater kann im Detail prüfen, wie die Anrechnung durchgeführt werden muss.

Kredite, die im Rahmen der Corona-Hilfen vergeben wurden, werden bei der Corona-Überbrückungshilfe nicht angerechnet. Auch die Corona-Überbrückungshilfe Plus des Landes Nordrhein-Westfalen wird nicht abgezogen. Dasselbe gilt für die Aufschläge auf die Corona-Überbrückungshilfe in Baden-Württemberg und Thüringen.

Wer oder was ist die De-Minimis-Regel?

Vereinfacht gesagt dürfen Sie innerhalb von drei Steuerjahren in Summe nur maximal 200.000 Euro Fördergelder erhalten. Wenn Sie Zweifel haben, welche möglicherweise bezogenen Fördergelder zu berücksichtigen sind, lassen Sie sich bitte fachkundig beraten.

Übrigens: Die Corona-Soforthilfe zählt zu den De-Minimis-Beihilfen!

Was passiert, wenn ich falsche Angaben mache?

Wenn Sie dem CÜANO-Assistenten falsche Angaben machen, wird auch das Ergebnis schlicht falsch.

Wenn Sie hingegen einen Steuerberater (z.B. über CÜANO.de) beauftragen und hierbei falsche Angaben machen, die dann Teil des Antrags werden, so ist dies strafbar (§ 264 StGB). Übrigens auch für den Steuerberater! Das ist der Grund dafür, dass Sie zu Ihren Angaben bei der Beantragung dem Steuerberater auch die Belege zur Verfügung stellen müssen, die Ihre Angaben belegen.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich bereits mit leichtfertigen Falschangaben strafbar machen.

Muss ich die Corona-Überbrückungshilfe versteuern?

Ja.

Wenn Ihren Überbrückungshilfe gewährt wird, wird diese zu einem Teil Ihrer Einkünfte des Jahres 2020. Dementsprechend erfolgt dann zu gegebener Zeit auch eine Besteuerung.

Apropos „gegebene Zeit“: Wenn Sie in 2020 Steuervorauszahlungen leisten, so wird die Überbrückungshilfe bei der Berechnung von deren Höhe nicht berücksichtigt.

Umsatzsteuer ist in der Überbrückungshilfe nicht enthalten.

Wir haben unser Unternehmen nach dem 1. Juni 2019 (aber vor dem 1. November 2019) gegründet. Unsere Umsätze im Zeitraum Juni/Juli/August 2019 sind daher nicht sehr aussagekräftig.

Das ist der Grund für eine Ausnahme:

Wurde ein Unternehmen erst nach dem 1. Juni 2019 gegründet, sind zum Nachweis des Umsatzrückganges in den Monaten Juni bis August 2020 als Vergleichsmonate Dezember 2019 bis Februar 2020 zum Vergleich heranzuziehen. Der CÜANO-Assistent berücksichtigt das.

Nanu, ich dachte, der 31.08.2020 wäre der letztmögliche Antragstermin?

Dieses Datum war ursprünglich vorgesehen, das stimmt. Jedoch war eigentlich von Anfang an klar, dass diese Frist viel zu knapp ist. Und tatsächlich hat die Bundesregierung die Antragsfrist auf entsprechende massive Hinweise aus der Steuerberaterzunft hin um einen Monat verlängert (genauer gesagt wurde ein nachträglicher Antrag bis zum 30. September 2020 erlaubt, aber in der Auswirkung handelt es sich um eine Fristverlängerung).

Das bedeutet aber nicht, dass auch der Zeitraum, für den die Hilfe gewährt werden kann (Juni-August 2020) verlängert oder verschoben wäre. Einzig der letzte Tag, an dem Anträge akzeptiert werden, liegt nun einen Kalendermonat später. Auch hat sich der Fördertopf nicht vergrößert. Wer seinen Antrag spät abgibt, muss hoffen, dass der Topf noch nicht leer ist oder noch einmal neu befüllt wird.

In welchen Monat gehören denn die Kosten für den Steuerberater?

Seit der Überarbeitung der FAQ der Bundesregierung vom 31.07.2020 sind hier drei Varianten wahlweise erlaubt:

  • In den ersten Fördermonat (also den ersten Monat, für den es wirklich Geld gibt)
  • In den Monat, wo die Kosten „anfallen“. So steht es wirklich in der FAQ. Allerdings ist „anfallen“ kein definierter Begriff. Man macht sicher nichts falsch, wenn man darunter den Monat versteht, in dem die Rechnungen fällig sind. Man könnte aber wohl auch annehmen, dass damit der Monat gemeint sein könnte, dessen Datum die Rechnung des Steuerberaters trägt.
  • Gleichmäßig verteilt über alle Fördermonate, also jene Monate, für die es Geld gibt.

Der CÜANO-Assistent trifft hier eine Annahme, aber erst der Steuerberater wird die optimale Lösung schlussendlich errechnen.

Warum fragt mich der CÜANO-Assistent denn nach den Umsätzen nach Leistungsdatum und nach Zahlungseingang, obwohl ich Ist-Versteuerer bin?

Weil Ist-Versteuerer ein Wahlrecht haben. Dies ist eine Spezialität der Corona-Überbrückungshilfe. In den Bestimmungen heißt es, dass immer auf das Leistungsdatum abzustellen stellen ist, Ist-Versteuerer aber wahlweise auch auf das Zahlungsdatum abstellen dürfen.

Der CÜANO-Assistent fragt beide Varianten ab, um das für Sie günstigste Ergebnis errechnen zu können. Der Aufwand kann sich richtig lohnen und zwischen „keine Förderung“ und „sehr hilfreiche Summe“ den entscheidenden Unterschied bewirken…

Antworten für Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen, vereidigte Buchprüfer*innen und Rechtsanwält*innen

Darf ich meine Mandanten auf Ihre Website aufmerksam machen?

Gern. Wenn der CÜANO-Assistent zu einem positiven Ergebnis kommt, wissen Ihre Mandanten, dass es sich lohnt, Sie für eine tiefergehende Prüfung zu beauftragen. Dafür müssen Sie mit uns keinerlei Verabredungen treffen…

…können dies aber gern tun 🙂 CÜANO.de bietet für Berater eine weitgehende Automatisierung des Prüfungs- und Beantragungsablaufs (soweit das offizielle Antragsverfahren es erlaubt). Damit wird die Mehrarbeit durch die Corona-Überbrückungshilfe auf einen leistbaren Umfang reduziert.

Aber, wie gesagt, lassen Sie sich gern den PDF-Bericht der Berechnung von Ihren Mandanten zusenden. Wir freuen uns, wenn wir helfen können.

Ich bin Steuerberater*in, Anwält*in, Wirtschaftsprüfer*in bzw. vereidigte*r Buchprüfer*in. Wie kann ich mich bei Ihnen registrieren lassen, um Aufträge vermittelt zu bekommen?

Vielen Dank für Ihr Interesse, über das wir uns sehr freuen!

Den Vorgang der Akkreditierung bei CÜANO.de haben wir bisher nicht automatisiert, da wir nicht damit rechnen, ein riesiges Antragsvolumen mit sehr vielen beratenden Kollegen abwickeln zu müssen. Daher nutzen Sie bitte gern einfach unser Kontaktformular, wenn Sie mehr über unser Angebot erfahren möchten. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen.

Was bietet CÜANO.de hinter den Kulissen für mich als Steuerberater?

CÜANO.de bietet die Vermittlung zu einer Steuerberatung nur an, wenn die Zugangsvoraussetzungen bereits grob mittels des CÜANO-Assistenten geklärt sind.

Wenn Sie einen Vermittlungsauftrag von uns annehmen, führen Sie im ersten Schritt ein Gespräch mit dem Mandanten über seine Zahlen. Kommen Sie gemeinsam zu dem Schluss, dass sich die Antragstellung lohnt, übernimmt wieder CÜANO.de.

Der Mandant erhält nun die Möglichkeit, alle Unterlagen hochzuladen, die Sie für die Plausiblisierung seines Antrags benötigen. Sie können Unterlagen nachfordern oder sonstiges Feedback über die Plattform geben. Hierbei hilft Ihnen vor allem die strukturierte Zuordnung der Belege zu den Zahlen, was das Rätselraten erheblich reduziert.

Kommt es schlussendlich zur Antragstellung, so werden wir diese automatisch für Sie durchführen, sobald die Init AG, die das Antragsverfahren für das BMWi durchführt, uns dies möglich macht. Zur Zeit ist es noch erforderlich, den Antrag manuell online zu stellen.

Die Bescheide erhalten Sie über das Onlineportal der Antragsstelle. Hier wird CÜANO.de einen Import vorsehen, sobald die Init AG uns hierfür eine Schnittstelle anbietet. Die Bescheide werden dann automatisch ggü. dem Mandanten kommuniziert.

Nach positivem Bescheid und nach Ablauf der Förderfrist müssen Sie den zweiten Antragsschritt für den Mandanten durchführen, und hierbei die tatsächlichen Umsätze melden. CÜANO.de unterstützt Sie hierbei, indem die Plattform die Mandanten automatisch zum Belegupload auffordert und hierbei die Fristen überwacht. Auch hier erhalten Sie wieder eine strukturierte Belegansicht, die Ihnen die Prüfung drastisch vereinfacht.

Erhalte ich eine Arbeitshilfe an die Hand, an deren Ende ein Prüfsiegel steht?

Um wirtschaftlich Anträge bearbeiten zu können, ist eine Arbeitshilfe erforderlich. CÜANO.de bietet eine Checkliste mit vielen Erläuterungen. So können Sie nichts übersehen.

Dass Sie alles geprüft haben, können Sie im Anschluss in Form eines Prüfsiegels zu den Akten nehmen. Hier werden sämtliche Mandantenzahlen und alle Berechnungen sowie die erfolgten Prüfungen in einem Dokument zusammengefasst. Mit Ihrer Unterschrift unter diesem Dokument stellen Sie die Erfüllung Ihrer Sorgfaltspflichten nachvollziehbar dar.

CÜANO.de kommuniziert Pauschalen, die die Mandanten bezahlen sollen. Habe ich hierauf Einfluss?

Uns ist bewusst: So wichtig den Mandanten ein klarer Preis und damit ein genau kalkulierbares Risiko ist, so wichtig ist für Sie, dass die Abwicklung von Anträgen nicht zum Zuschussgeschäft gerät. Um beiden Seiten gerecht zu werden, haben wir uns auf eine Pauschalabrechnung für Antragsteller mit bis zu zehn Mitarbeitern festgelegt.

Wir sind uns sicher, dass Sie durch die hocheffiziente Unterstützung durch CÜANO.de die Antragstellung absolut wirtschaftlich durchführen können.

Bei Antragstellern mit mehr als zehn Mitarbeitern sind Sie in der Verhandlung der Konditionen für die eigentliche Antragstellung frei. Lediglich an die Pauschale für die Erstberatung sind Sie gebunden.

Sie haben Detailfragen? Dann nutzen Sie bitte gern unser Kontaktformular.

Was kostet mich die Nutzung von CÜANO.de?

Wenn wir Ihnen Aufträge von potentiellen Mandanten vermitteln und unsere Plattform für die Abwicklung zur Verfügung stellen, dann stellen wir Ihnen für diese zwei Leistungen eine ebenso zweiteilige Vermittlungspauschale (korrespondierend mit den zwei Beträgen, die Sie ggü. den Mandanten abrechnen) in Rechnung.

Die Vermittlungspauschalen sollen unsere Aufwände für Erstellung, inhaltliche Pflege und Betrieb von CÜANO.de bis zum 31. Dezember 2021 finanzieren. Das Risiko, dass dies nicht gelingt, tragen wir. Ohne Netz und doppelten Boden. Aber wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit Ihnen dafür sorgen zu können, dass CÜANO.de für die Mandanten, die Steuerberater und auch uns ein wirtschaftliches Angebot darstellen.

Ach ja, die Höhe der Pauschalen möchten wir Ihnen gern persönlich mitteilen. Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular, um Ihr Interesse zu bekunden. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen.